Verfasst von: Margrit | 17.02.2020

Tante Martl

Ausgelesen: Ursula März, Tante Martl. 

Zuerst begegnet beim Poetenfest 2019. Sie kommt vom journalistischen dann dokumentarischen Schreiben und sagte sinngemäß über ihr Buch, meist schreibe man Fiktion mit biographischen Bezügen, sie schreibe hier Biografisches mit fiktionalen Anteilen.

Ein sehr gutes, flott geschriebenes Buch über drei Schwestern, insbesondere die zweite, Mutter der Schriftstellerin und große Märchenprinzessin (im Laufe ihres Lebens auf immer mehr Erbsen) und die dritte, ihre Patentante und das lebenslängliche  Aschenputtel (mit bemerkenswerten Freiheiten).

Die Geschichten sind ganz schön krass, ich hoffe für die Beteiligten, die fiktionalen Zuspitzungen sind groß.


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