Verfasst von: Margrit | 09.07.2017

Vorratsdatenhaltung für Formeln

Die abenteuerlichste Excel-Formel aus dem letzten Kurs war wohl

Da steckt der sverweis() drin, ein seltsamer Parameter FALSCH, relative und absolute Zellbezüge, Schachtelung von Formeln …

Heute will ich einen Aspekt herausgreifen, das ist die umgebende wenn() Funktion. Diese Konstruktion verwende ich immer, wenn ich Formeln auf Vorrat anlege, z. B. in einer langen Liste mit immer gleichem Formelaufbau.

Im Beispiel:

Die Formel steht in Zelle D22 und bezieht sich auf Zelle C22. Die Liste ist vielleicht bisher viel kürzer, geht nur bis Zeile 7 oder 17 oder so, aber in den weiteren Zeilen erwarte ich früher oder später Daten und bestücke sie deshalb schon vorsorglich mit Formeln. Diese sollen erst „aktiv werden“, rechnen und ein Ergebnis anzeigen, wenn was in der Zeile drinsteht.

Genau das leistet die wenn() Funktion außenrum:

Wenn C22 leer ist (C22=““)
dann lass D22 leer („“)
sonst schreib nach D22 das Ergebnis der sverweis() Funktion, in der C22 verwendet wird.

Funktioniert mit allen, auch einfacheren Formeln :~)


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