Verfasst von: Margrit | 17.05.2017

Was schön war – 17.05.17

Was schön war – einige Menschen aus meiner Blogwelt schreiben immer mal wieder unter dieser Überschrift. Eine bewußte Fokusverschiebung angesichts der Widrigkeiten der Weltläufte und des eigenen Hangs zum Hadern und zur Unzufriedenheit. 

Wobei, ich tue mich ja eher leichter über das Positive als über das Schwierige zu sprechen … 

Nun denn. Was also war heute schön.

Das Datum natürlich. Besonders um 5 nach 5, nein um 17:05.

Das Wetter. Wir haben zum ersten Mal draußen sitzen und das Nachtwerden und Herauskommen der Sterne auf der Terrasse erleben können. Unser Mittagessen war auch sommerlich, abends gab es Wintergemüse, erfreulicherweise bei weiterhin sommerlichen Verhältnissen.

Dass die liegengelassen geglaubte Brille sich im Bad fand und wir nicht nochmal zurück zur Feldenkraispraxis mussten. Dass das verloren geglaubte Portemonnaie, nach dem wir schon telefoniert hatten, sich in der Tasche fand, die wir schon durchsucht hatten, und wir nicht nochmal zurück zur Augenärztin mussten und keine Karten sperren und nix.

Dass zu Makula Degeneration und Cataract nicht noch ein Glaukom dazukam. Die in der Neurologie hatten für ihren Entlassungsbericht einfach auf gut Glück in die Diagnosenbox gegriffen…

Dass wir uns lieben und miteinander reden können, auch darüber wo’s hakt.

Das neue Wort, das ich heute gelernt habe: Biphobie. Das Radio sagt nämlich, heute ist internationaler Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie. Die sind natürlich alle gar nicht lustig. Aber ‚Biphobie‘ als Wort schon :~)

 


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