Verfasst von: Margrit | 27.03.2017

Der junge K. M.

Kino! Der junge Karl Marx. Leider gähn. Viele umfängliche Diskussionen in dunklen Räumen über philosophische und politische Zwistigkeiten, die 180 Jahre später nicht mehr zünden, zwischen Männern, deren Namen mir nur vage bis gar nichts sagten.

Gerade als wir gehen wollten, verlagerte sich die Szenerie an den Strand, es wurde hell, und es sprachen miteinander die Frauen. Das hielt uns noch einen Moment.

Was sonst noch schön waren, waren diese hübschen jungen Freunde Marx und Engels, bzw. die sie Darstellenden, das jugendliche Feuer, heftig bei Marx, verhaltener bei Engels, die schnelle Freude, die über die Gesichter kommen konnte.

Nicht-gucken-Empfehlung.


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