Verfasst von: Margrit | 21.02.2017

Cochabamba

Die  Tochter meiner Freundin G. macht dieses Jahr Abi und geht dann für ein soziales Jahr weltwärts nach Bolivien. G. sieht dem mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen – ihr Mütters kennt das. Aber natürlich stellt sie sich positiv ein und freut sich für und über ihre Tochter.

Bleibt nur noch eine Herausforderung: sich den Namen der Stadt zu merken, in die die Tochter gehen wird.

Cochabamba.

Dieses Problem wurde nun elegant gelöst vom Vater und Opa, der nicht mehr so gut hört und den Ortsnamen kurzerhand fränkisch interpretierte: „Kurz vor Bamberg? No, da fährst ja net so weit fort.“

Mit dieser Eselsbrücke ist Cochabamba für niemanden mehr ein Problem^^.

Ich hab’s sogar gegoogelt (wegen der Schreibweise) und dabei die nette Information mitgenommen, dass die Einwohner_innen von Cochabamba – von denen es übrigens mehr als Nürnberger_innen gibt –  Cochabambinos genannt werden.


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