Verfasst von: Margrit | 15.01.2017

Wie wir einmal Okra sahen

Oder wie der Beitrag laut meiner Liebsten betitelt sein sollte:

Wie wir einmal eine böse Überraschung erlebten

Der in der Überschrift genannte Tag war gestern. Da liefen wir zufällig an einem Asia Markt vorbei und sahen Okra draußen in der Auslage. In Erinnerung an frühere Schlemmerei von Lamm im Ofen mit Okra beim Griechen erstanden wir eine Handvoll.

Heute nun sollte es diese, in Ermangelung eines Lammbratens, zum Gulasch geben. Zubereitung? Na ja, mehr oder weniger wie Bohnen, dachten wir uns.

Zur Sicherheit haben wir dann doch das schlaue Internet befragt und mussten auf der Seite mit dem schönen Namen http://www.wiemansmacht.de erfahren:

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Ein bis zwei Stunden? Im Rezept für die Zubereitung selber standen sogar zwei bis drei Stunden. Und das, während Gulasch und Kartoffelpüree und Mittagshunger schon fast soweit sind? Also die Kurz-Blanchieren-Variante.

Übers Anschneiden der Okras stand auch was da: Bleistiftartig. Seltsam. Nun ja, man tut was man kann.

Das Ergebnis war natürlich: die böse Überraschung. Die böse schleimige und leicht zähe – und leider ungenießbare Überraschung. Alles falsch gemacht offenbar :~(

Das restliche Mittagessen war aber sonntäglich lecker. Ich hab dann später noch ausführlicher gegoogelt und tröstlicherweise im Blog einer Deutschen auf Kreta gelesen:

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Und dann erklärt sie genau wie’s geht, das mit dem Bleistiftanspitzen und dem Schleim und so. Nächstes Mal machen wir es richtig!


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