Verfasst von: Margrit | 11.01.2017

Vater-Haus

Erlangen ist eine junge Großstadt. War ein Kaff (ein Kaff mit Universität allerdings) bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs, als Siemens beschloss, seine Zentrale aus Berlin („Ostzone“) hierher umzusiedeln. Die Kaffeigenschaft gehörte gerade zu den Kriterien, die für den Entschluss maßgeblich waren – eine Parallele zu Bonn. Aber das ist eine andere Geschichte.

Einige hübsche Viertel und prächtige Villen gab es schon, und die machen sich heute noch gut.

vater_haus_1

Nein, trotz der Überschrift, das ist nicht mein Vaterhaus. Er hat es nicht gebaut, er hat hier nicht gelebt. Aber das Relief passt so gut zu ihm. Zirkel, Geodreieck und Lot als Symbole der Bauzunft und die Jahreszahl seines Geburtsjahres.

Jetzt wollte ich euch noch ein Foto meines echten Vaterhauses zeigen, aber ich finde es nicht. Übersicht in Bildordnern … ein Thema …


Responses

  1. Diese symbolträchtige Tafel erinnert mich stark an das Logo der Freimaurerloge, s.
    http://www.freimaurerloge-erlangen.de/frameSet.php
    Wo ist diese Tafel angebracht?

    • Stimmt, die haben’s ja immerhin mit dem Maurern.
      Das sind Häuser in der Röthelheimgegend, Zeppelinstraße oder so. Gibt’s auch mit anderen Jahreszahlen, 1925, 1927.


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