Verfasst von: Margrit | 11.11.2016

Ein Vorschlag zu St. Martin – umgesetzt

Es regnete, und das Martinsbühler Kirchlein, sowieso schon eingeklemmt zwischen Bahn und Autobahn, ist derzeit baustellenbedingt noch unzugänglicher als sonst – aber wir waren da. Und es war, wie wohl seit einigen Jahrzehnten üblich am Martinstag dem 11.11., diese älteste Kirche Erlanagens und darin der Martinsschrein aus dem 15. Jahrhundert geöffnet.

Ich habe den Fuß des Hl. Martin („Pelzmärtel“) berührt und mir was gewünscht. Und ich habe ihm die bewegliche Hand geschüttelt, die das Schwert hält, und ihm was gewünscht.

20161111_martin1

Beim Inder waren wir danach auch – Kontrastprogramm:

20161111_martin2

Zum krönenden Abschluss habe ich uns noch einen Martinswecken besorgt, wie es meine rheinische Tradition (und die Erlanger wohl auch) verlangt:

20161111_martin3

Er hält seine Tonpfeife etwas seltsam unter den Arm geklemmt, ist glatzköpfig und auch sonst keine Schönheit (böse Zungen behaupten, er sieht wie unser Nachbar aus) – und er schmeckt richtig gut.

 

 


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