Verfasst von: Margrit | 17.10.2016

Daten-Dienstag: Privatheit im Netz?

Ganz aktuell.

Am morgigen Dienstag, den 18.10.2016 findet im Nürnberger Museum für Kommunikation (Lessingstr. 6) um 19:00 Uhr

im Rahmen der Vortragsreihe Daten-Dienstag: Privatheit im Netz?

ein Vortrag von Prof. Felix Freiling, Lehrstuhl Informatik 1 (IT Sicherheitsinfrastrukturen) der FAU Erlangen, statt zum Thema

Mit der Wissenschaft auf Verbrecherjagd – Fallbeispiele aus der forensischen Informatik“.

Der Vortrag ist kostenlos.

Zum Inhalt:

Was haben „Tatort“, „Letzte Spur Berlin“ oder „Soko Kitzbühl“ gemeinsam? Überall geschehen Morde, die es aufzuklären gilt. Hinweise werden gesichert und in Laboren analysiert. Genau hier kommt die Wissenschaft ins Spiel.
Aber nicht nur bei einem klassischen Tathergang werden Spuren hinterlassen, sondern generell im Cyberspace. „Straftäter haben gelernt, Fingerabdrücke am Tatort zu verwischen. Im Cyberspace geht das nicht mehr so einfach“, so Referent Felix Freiling. Digitale Spuren entstehen immer und überall: wenn wir im Netz surfen, soziale Medien nutzen, ein elektronisches Armband tragen oder Apps auf dem Smartphone nutzen.


Responses

  1. Leider zu spät gelesen, den Vortrag hätte ich mir gerne angehört.


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