Verfasst von: Margrit | 23.03.2016

Ich „lese“ gerade

Nach dem bezaubernden Kinofilm Unsere kleine Schwester wollte ich alter Comicfan mir gerne die Mangaserie Umimachi Diary zulegen, die dem Film zugrundeliegt. Das erwies sich als gar nicht so leicht. Eine deutsche Übersetzung scheint es nicht zu geben, an eine englische bin ich auch nicht rangekommen. Blieb nur das japanische Original!

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Das habe ich nun also in Japan bestellt. Es ist ein gebrauchtes Exemplar „wie neu“ (stimmt), war gar nicht teuer und einfach zu bestellen – zugegebenermaßen unter Einschaltung des von mir gar nicht geschätzten, für solche Aktionen dann aber doch dankbar in Anspruch genommenen amazon – und schwupps, nach vier oder fünf Wochen war es da.

Nun „lese“ ich also seit Tagen japanisch, von hinten nach vorn wie sich das gehört, freue mich über „diary“ oder „delphin“ oder Hiragana Schriftzeichen, die (Mitte links) sogar aus den Büschen schießen.

umimachi_2

Sagen wir mal so: für mein Bücherregal wird es eine Bereicherung sein 😉
Wenn ich bedenke, wie viele Male ich damals bei der VHS Japanisch I und Japanisch II belegt habe …


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