Verfasst von: Margrit | 18.12.2015

Flucht, damals

Beim Stichwort Süddeutsche im letzten Blogbeitrag ist mir ein anderer Artikel eingefallen, der allein schon deshalb lesenswert ist, weil es um „unsere“ OW Katharina geht:

Flucht aus der DDR – Durch die Donau in den Westen

 


Responses

  1. Ich glaub es nicht, wie klein die Welt ist! Ich kenne die Katharina auch. Sie ist eine Klassenkameradin einer Lupus*-Frau aus Jena, Angelika. 1987, als ich mit einer kurzen Notiz in der Zeitung die Lupus-Selbsthilfegruppe in Erlangen gründete, stellte Katharina den Kontakt zu Angelika her, weil sie sich erinnerte, dass Angelika auch die Krankheit hat, und seitdem sind Angelika und ich befreundet. Angelika war damals schon „invalidisiert“, wie das in der DDR hieß, und konnte schon in den Westen und hat die LE-Gruppe auch einmal besucht. Angelika gründete nach der Wende in Jena eine eigene Selbsthilfegruppe.
    Den Artikel aus der SZ schickte ich ihr schon. Sie wußte natürlich von dieser abenteuerlichen Flucht.
    * Lupus erythematodes, eine chronische Autoimmunkrankheit.


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