Verfasst von: Margrit | 05.01.2015

Unser Kinodezember

Das Neue Jahr hat angefangen, ich wünsche Euch allen alles alles Gute!

Den Blog beginne ich aber mit einem Nachtrag zum alten Jahr, nämlich unseren beiden Kinofilmen im Dezember.

Der erste war ein Kinobesuch mit Hindernissen.

My Old Lady
– Sag mal, läuft eigentlich dieser Film noch mit Hannelore Elsner als alter Jüdin, die einem jungen Mann ihre Geschichte erzählt?
– My Old Lady – nur noch Samstag und Sonntag um 15 Uhr.
– Na dann nix wie los!
Im Auto:
– In welchem Kino läuft der eigentlich?!
– Äh, keine Ahnung?
Zum Glück hatten wir Handy und Telefonnummer dabei…
Vor dem Manhattan:
– Was ist denn hier los?
Adventssamstägliche Autoschlangen vor dem Arcaden Parkhaus und dem Parkplatz gegenüber … Platzanweiser … Warten … endlich ein freier Parkplatz
– 15 Uhr ist schon vorbei, jetzt aber schnell!
Uff, wir sitzen in den Kinosesseln. Nach ner Weile, flüster flüster:
– Das ist doch nicht Hannelore Elsner!?
– Nie im Leben! Und wieso spielt das in Paris??
– Wir sind im falschen Film!
Das waren wir tatsächlich. Immerhin in einem mit einer alten Dame und einem jüngeren Herrn! Soweit stimmte es. Und erfreulicherweise erwies er sich als ein sehr hübscher Film, gute Story, ernste Probleme und witzige Dialoge, interessante Wendungen. Besonders dank der überragenden DarstellerInnen – die alte Lady war hier Maggie Smith, dazu supergut Kevin Kline und Kristin Scott Thomas, wurde es ein absolut zufriedenstellender Kinonachmittag.

Was wir  hätten sehen wollen:
Auf das Leben!
Mit Hannelore Elsner
Haben wir nie gesehen. Lief nur noch Samstag und Sonntag – um 16 Uhr.

The Homesman
Ein Western mit den Besonderheiten, dass der Weg diesmal von West nach Ost geht, und dass vier der fünf Hauptpersonen Frauen sind. Drei Frauen, die über den Grausamkeiten und Beschwernissen des Pionierlebens verrückt geworden sind, und eine vierte (Hilary Swank), die als einziger „Kerl“ (The Homesman = Der verlässliche Mann) sich bereitfindet, die drei zurück in den Osten zu bringen. Als Helfer organisiert sie sich einen alten Haudegen, gespielt von Tommy Lee Jones, der zugleich der Regisseur ist und der leider den Film im letzten Drittel gewissermaßen an sich reißt.
Wir waren zu viert, das Urteil gespalten: 2x hin und weg, 2x geht so.


Responses

  1. ich empfehle
    „Salz der Erde“ im E -Werk und dann gibt es dort russ.Filmtage
    doch mal was Neues
    überhaupt warum geht ihr nicht ins E-Werk ,die geben sich solche Mühe mit dem Filmangebot -die interessanten Filme spielen nur unwesentlich später dort-unmd die brauchen Zuschauer (ich bin im Filmausschuss) aber jetzt erst mal zur Kur ab 7. Janur obwohl es mir sehr viel besser geht (die BakeZyste ist fast weg)
    also ich bin dann mal weg Sabine


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