Verfasst von: Silke | 10.02.2014

Makrofotografie

Ein Sonntag im Bett ist gemütlich und nett …
… wenn da nicht der Wecker (!) wäre, der einen daran erinnert, dass man ja einen Makro-Workshop im Nürnberger Tiergarten gebucht hat. Also, raus aus den Federn und ran an die Kamera.
Susanne ist schließlich auch schon in den Startlöchern – na kloar! Hinein ins Vergnügen. Wir erobern das Manatihaus!

Makrofotografie – was braucht man dazu eigentlich? Ein paar geduldige Objekte: Schmetterlinge sind gar nicht schlecht. Ein Blitz auf der Kamera leistet gute Dienste. Am wichtigsten ist natürlich ein lichtstarkes Makro-Objektiv, damit man nachher auch erkennen kann, wie sich die Nackenhaare des Schmetterlings während des Fotografierens gesträubt haben. ;~) Die Viecher brauchen wirklich eine Engelsgeduld und verstehen es überhaupt nicht, warum sie vor unseren Kameras dauernd ihre Flügel ausklappen sollen … tzzz ….

„Ja, wo flattern sie denn? Da und dort und hach und schööön! Aber – huch – Affen gibt es da ja auch noch! Gelbe Frösche, blaue Vögel und, und, und ….  Nach ein paar Stunden bzw. einer verdienten Kaffeepause ist fast schon wurscht, ob Makro oder nicht. Da wird einfach alles genommen – sogar der Tiger. ;~)

Was für ein toller Tag!
Schaut, was wir Euch mitgebracht haben. Hier kommt die gemeinsame Bildergalerie von Susanne und Silke:

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Responses

  1. …finde ich ganz toll. Ihr seid Meisterfotografen, erwischt genau den Zeitpunkt der Aufnahme, Stellung des Objekt, Lichteinfall, alles passt! Bitte mehr Bilder Roswitha


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