Verfasst von: Margrit | 29.04.2013

Ich downloade, du downloadest, …

… wir alle downloaden. Und was tun wir da? Immer dasselbe: wir kopieren eine Datei von einem remote (= sonstewo stehenden) Computer auf die eigene Festplatte.

Mehr isses nicht. Trotzdem ein paar Anmerkungen:

1. Download ist Vertrauenssache. Also nur Dateien herunterladen, deren Zweck man versteht, und nur von Servern, die einem sicher erscheinen (wie immer man zu dieser Einschätzung kommen mag…).

2. Und weil bekanntlich Vertrauen gut, Kontrolle besser ist: beim Download muss der Virenscanner auf Zack sein! Der checkt schon währenddessen oder spätestens bei Verwenden der Datei, ob sie sauber ist.

3. Wo ist am Ende die downgeloadete (Achtung, Gruselgrammatik) Datei? Das kommt auf die Einstellungen im Browser an (siehe Einstellungen oder Optionen): entweder bin ich beim Herunterladen gefragt worden und habe den Ordner selber angegeben, oder sie ist automatisch in einem vordefinierten Ordner gelandet, standardmäßig der namens – Downloads.

4. Und nun? Was mache ich mit dem Neuzugang? Nun, das kommt natürlich ganz  auf die Art der Datei an. Bilder oder Filme: anschauen. Musik: anhören. Gezipptes Dateipaket: auspacken. Programmdatei: laufen lassen, oder, das ist bei Programmen wahrscheinlicher: erst mal installieren.

Doppelklick auf die Datei startet im allgemeinen die passende Aktion.


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