Verfasst von: Margrit | 17.12.2012

Private Wolke im Keller

NAS = Network Attachted Storage = netzgebundener Speicher = Festplatte (ohne PC), die an ein Netzwerk angeschlossen ist

Wer Zugangsberechtigung zum NAS bzw. zu dem Netz hat, in dem er (sie, es?) betrieben wird, kann auf diese Daten (bzw. den für einen freigegebenen Teil) von überall her zugreifen. Und überall meint alle Rechner im Haus, aber auch überall auf der Welt per Laptop, Tablet oder Smartphone. Also vergleichbar mit Daten, die man in die Cloud verlagert hat, d.h. in externe Server im Internet, nur dass die Datenhaltung hier in eigener Hand bleibt – z.B. im eigenen Keller (sagt Silke II, die dort so ein Teil stehen hat und ganz begeistert ist), oder es darf auch das Arbeitszimmer sein.

NAS im Privatbereich ist schwer im Kommen, 2013 wird ein Boom erwartet. Die Speichergrößen liegen bei mehreren TByte (1 TB/Terabyte = 1.000 MB/Megabyte), die Installation ist angeblich einfach, preismäßig scheint man derzeit mit 200 bis 300 Euro dabei zu sein. Klingt echt interessant!

Noch ein Lesetipp: NAS statt Cloud – empfiehlt auch das Öko-Institut Freiburg.


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