Verfasst von: Margrit | 12.11.2012

Versteckte Pfade

Romatischer Titel, hm?

Und romantisches Foto dazu, aufgenommen an dem zauberhaften Oktobersonntag vor zwei Wochen.

Aber nein, hier soll es um Pfade zu Dateien gehen. Wir kamen am letzten Freitag in der OW darauf im Zusammenhang mit eigenen Office Vorlagen (siehe auch das neu gestaltete Blatt „Excel und Word Vorlagen“).

Selbst wenn man weiß, wo die gespeichert sind – so was wie

sind sie noch schwer zu finden. Denn englische Ordnernamen wie C:\Users\… wird man im Explorer vergeblich suchen. Das ist eine besondere Tücke des deutschen Windows: zwar gibt es den Pfad tatsächlich auf der Festplatte, ABER auf der Windows Oberfläche ist er „netterweise“ für uns Nicht-Englisch-Sprachige eingedeutscht worden.

Ein nützlicher Trick: das Symbol ganz links in der Adresszeile des Explorers schaltet um zwischen „Oberflächenschreibweise“ und „echter Pfadschreibweise“:

Die Pfadschreibweise verrät den echten Namen von Ordnern. Und sie ermöglicht das Einfügen aus der oder Kopieren in die Zwischenablage und ähnliche Bearbeitungsvorgänge.


Responses

  1. Hach, auch wenn die MS-Pfade tatsächlich sehr praktisch sein können … (haben wir ja auch heute wieder gemerkt), so schlägt mein Herz doch eindeutig für die Pfade auf dem Foto oben, solange sie nicht zu verschlungen werden. ;~)

  2. […] P. S. Der Blog ist inzwischen schon so alt und umfangreich, dass ich anfange, mich zu wiederholen… Diesen EDV-Tipp hatten wir so ähnlich vor 2 Jahren schon mal unter Versteckte Pfade. […]


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