Verfasst von: Margrit | 10.02.2009

Was aus eurem Gutschein geworden ist – Teil I

Ein Buch aus einer Kategorie, die ich sonst nie lese – Ratgeber. Allerdings einer von der besonderen Sorte:

Kathrin Passig / Sascha Lobo
Dinge geregelt kriegen
Ohne einen Funken Selbstdisziplin

  • weil mich allein schon der Titel grinsen lässt
  • weil ich mich auch beim Lesen köstlich amüsieren kann (man braucht eine spezielle Sorte von Humor…)
  • weil ich die Mit-Autorin auf dem Poetenfest überzeugend und sympathisch fand
  • und mit der Bloggerei haben das Buch und besonders die Autoren auch eine Menge zu tun, siehe die von ihnen betriebene Riesenmaschine – Das brandneue Universum

Responses

  1. Zauberwort „Prokrastination“ – au weiha!

    Das Buch wäre vielleicht auch was für mich!
    Wie lange schiebe ich schon den Zettel mit den Ideen für neue Blog-Beiträge auf meinem Schreibtisch herum? Oder – wo liegt er eigentlich? 🙂

  2. Genau so – klingt als hättest du das Buch schon gelesen.

  3. Nein, nix gelesen! Ich kenne nur das Problemfeld! 🙂

    Kennst Du nach der Lektüre die wirklich „bahnbrechende“ Lösung?

  4. Ja klar! Nicht Prokrastination, also das Aufschieben, ist schlecht, sondern das schlechte Gewissen dabei.

    Somit sollte man/frau das schlechte Gewissen bekämpfen…

  5. Super, Regina, jetzt bin ich erleichtert – jedenfalls so lange, bis Margrit uns das Ergebnis ihrer Lektüre präsentiert!
    Aber ich glaube, sie „prokrastiniert“ das Lesen dieses Buches im Moment ;-), denn sie ist ja ganz doll mit ihrem neuen Hobby – unserem Blog – beschäftigt.

  6. Silke, du hast den Nagel auf den Kopf gehämmert! Meine To-do-Liste zu diesem Thema umfasst:
    – diesen Kommentar verfassen [hurra, abgehakt]
    – eine Mail an Passig/Lobo verfassen,
    ob wir ihr Cover herzeigen dürfen
    – das Buch richtig lesen

  7. Also ich versteh das mit dem Gutschein zwar noch nicht so ganz aber diesen „Hang, Dinge auf morgen zu verschieben“ kenne ich – schrecklich!!! Im Moment muss ich 93 Lateinvokablen in Phase-6 (ein Vokabellernprogramm am Computer) lernen, neue Latein- und Englischvokabeln eingeben ein Buch besprechen (seit einem halben Jahr)… – morgen^^
    Da fällt mir noch was ein: Das „Morgen“ kommt nie – dazu erzählt mein Opa immer folgende Geschichte: Ein Mann wollte in ein französisches Restaurant gehen. An der Tür hing ein Schild: „Demain on mange ici gratuite“, also kam er am nächsten Tag wieder, das Schild „Demain on mange ici gratuite“ hing da immer noch…

    Für alle, die mich nicht kennen: ich bin Leonie Moerschbacher aus Aachen (15 Jahre alt), Margrits Patentochter, und wir haben uns in unseren E-mails auch über Prokrastination unterhalten und Margrit hat mir diesen Link geschickt und gesagt ich solle bitte auch was schreiben… das tue ich hiermit…
    LG aus Aachen (hier ist ausnahmsweise kein Regen^^)

  8. […] nur Tanten sind famos, Nichten find ich auch ganz […]

  9. Hallo Leonie,

    vielen Dank, für Deinen so langen und so tollen Kommentar in unserem Blog. Ich musste mehrfach schmunzeln – zuerst natürlich über Deine eigene Erfahrung mit der Prokrastination. Allerdings bin ich schwer beeindruckt, dass Du Dein Vokabelprogramm doch so schön nutzt. Meine beiden Töchter hatten für Latein auch mal eins. Es hieß „Latino“ und lag bleischwer in den Regalen. Ich glaube, die „Verschieberitis“ hatte sie noch ein wenig mehr erwischt als Dich (…ein kleiner Trost?). Grundsätzlich finde ich Menschen, die mal was verschieben, aber auch ganz nett. Ganz ohne wäre es mir schon ein bisschen suspekt ;-))).

    Die Geschichte von dem Schild in dem Restaurant hat meine Fantasie so sehr beflügelt, dass ich drauf und dran bin, mir auch so ein Schild zu basteln und in die Küche zu hängen. Wenn ich dann noch meine bescheidenen Französisch-Kenntnisse von vor nicht ganz 100 Jahren zusammensuche, dann würde ich wohl schreiben: „Demain on ne mange plus ici!“ Und dann würde ich mir einfach einen schönen Tag machen…, auch wenn das jetzt nichts mit dem Thema „Prokrastination“ zu tun hat ^^! Also, schöne Grüße an Deinen Opa – er hat mich auf eine tolle Idee gebracht!

    Und weil Du Dich so nett vorgestellt hast, werde ich dies jetzt auch noch gleich machen. Ich heiße Silke und bin schon seit mindestens 6 Jahren regelmäßig zu Gast in der Office-Werkstatt. Deine Tante ist ganz fleißig dabei, uns Frauen regelmäßig in Sachen Word, Excel, Powerpoint, Internet usw. auf den neuesten Stand zu bringen. Unser neuester Clou ist dieser Blog, den wir nun in Schwung zu bringen versuchen. Ich hoffe, Du kommst bald auch mal wieder rein.

    Grüße nach Aachen (hm, leckere Printen…)!

  10. Liebe Silke,

    überleg dir das noch mal gut – ob du den schönen Tag wirklich auf das berüchtige „morgen“ verschieben willst? 😉

  11. Margrit, deshalb meinte ich ja auch, dass es sich bei dem Schild nicht um das Thema „P…“ (du weißt schon) handeln würde. Kommt das nicht so rüber? War der französische Satz überhaupt richtig????

  12. Doch das mit dem Vokabelprogramm klappt ganz gut, nicht nur in Latein sondern auch in Französisch und Englisch. Ich mach das jetzt seit 5 Jahren und habe mittlerweile 6077 Vokabeln… Das das so gut klappt, liegt wahrscheinlich daran, dass ich trotz Pr… sonst sehr ordentlich bin (außer auf meinem Schreibtisch) und eine ganz genaue Ordnung für (fast) alle Sachen habe… Bei einigen meiner Klassenkameraden hat dieses Programm nur am Anfang funktioniert, andere machen das wann sie gerade Lust haben, aber irgendwie kann ich damit sehr gut Vokabeln lernen…
    Die Lateinvokabeln habe ich übrigens abgearbeitet am Wochenende^^
    Stimmt, wenn jemand seinen Tagesplan so durchstrukturiert hat, dass er immer alles schafft, das wäre auch etwas seltsam… Geht das überhaupt?^^

    Ich glaube das der französische Satz durchaus richtig war und mir würde auch sonst keine andere Lösung einfallen!

  13. Leonie, Deine Disziplin beim Vokabellernen ist ja wirklich zu bewundern! Ich frage mich gerade, ob Deine Tante Margrit damals auch so fleißig war und ob sie uns das wohl im Blog verraten würde???

    Außerdem überlege ich, ob es wohl damals an dem langweiligen Vokabelheft gelegen hat, dass ich nicht so gerne Vokabeln gepaukt habe. Diese monotone „Zwei-Spalten-Technik“, bei der man immer eine Spalte zuhalten musste, fand ich gar nicht so inspirierend.
    Vielleicht hätte mich ein Vokabel-Programm mehr angespornt, welches mir nach dem Üben immer meinen Lernerfolg (hoffentlich!) ausgewertet hätte. Hm, könnte ich eigentlich mal ausprobieren! 😉

    Übrigens würde ich gerne mal wissen, ob Du im SchülerVZ oder Ähnlichem mitmachst? Wir haben uns im Blog mal mit dem Thema beschäftigt und mich interessiert schon einmal Deine Meinung dazu.

  14. Tja, auch bei uns gibt es noch Lehrer die umbedingt wollen, dass man ein Vokabelheft führt, wenn man dann die ganzen Vokabel ins Heft und in den Computer eintragen muss ist das besonders nervig… Ich weiß leider nicht wie Margrit Vokabeln gelernt hat 😦 Vielleicht hat sie ja auf Schiefertafeln geschrieben…? 😉

    Ja ich mach bei SchülerVZ und bei MSN mit (obwohl ich bei MSN nie on bin^^)… Bei SchülerVZ ist fast unsere gesamte Klasse (außer 4). Ich achte sehr darauf, was man über mich auf meiner Seite lesen kann und auf welchen Bildern ich verlinkt bin und ich „chatte“ auch nicht mit Leuten, die ich im echten Leben nicht kenne. Auf mich macht das ganze „SVZ“ einen gut strukturierten, seriösen Eindruck und wirkliche Probleme hatte ich damit noch nicht…

  15. Schiefertafeln – LOL. Ich weiss nicht mehr, mußte man DAMALS in der grauen Vorzeit überhaupt schon Vokabeln lernen? Ich glaub, wir hatten Ganzsatzmethode;-)

    Nee, im Ernst, ich war schon fleissig. Muss ich gestehen. Wenn auch immer nur im Rahmen des Nötigen. Am Compi hab ich jedenfalls nicht gelernt, an den bin ich erst mit 17 oder 18 gekommen. Und das war schon sensationell. Und auch nur von weitem, mit Kästen voller Lochkarten, jawoll! Die fehlten noch zur Schiefertafel…

    Silke, wie ging es denn bei dir los mit der Computerei?

  16. Was ist bitte eine Ganzsatzmethode? Ich dachte du hättest auch schon Französisch gehabt… Wie denn ohne Vokabel lernen? 😉

    Auch unser Mathelehrer (unser Direktor, über 60 Jahre alt) ist ganz begeistert von Computer und Computerprogrammen. Wir müssen mit „Euklid DynaGeo“, „GeoGebra“ und dem „Funktionenplotter“ umgehen können, die Mathelernstandserhebung in der achten Klasse ging über „Excel“…
    Der Typ wollte sogar schon mal eine Klassenarbeit am Computer schreiben (hat zum Glück nicht geklappt)… Voll zum Kotzen!!! xP Das kann ja auch nicht gut gehen, weil er nie sicher sein kann, dass jeder Computer das selbe kann und auch macht… Computer (und die gesamte damit zusammenhängende Technik) sind an unserer Schule etwas widerspenstig…

  17. zu Schülervz: Da lernt man (oder frau) nicht nur diese Schlangen oder Herzen kennen sondern auch gaaaaaaanz viele Kürzel, Smilies in allen Variationen, …
    🙂 🙂 :)) :-)) 😦 😦 :(( :-(( 😉 😉 xD x-D xDD x-DD xP eig lol hdl ida hdgdl fiue pmb *grins* *lachfalsh* *lol* *schluck* *traurig guck* hdgdlfiuebzdsuwzuiwdnimglvddbdmvzwgenmh ld lg ❤ ka kp kp iwann nich sehn…
    Bei einem Zeichen :-* bin ich bis heute nicht darauf gekommen was das heißt…

  18. Ich habe vergessen, das der PC aus den meisten Strichsmileys kleine Gesichter macht… Jetzt sind einige doppelt, waren aber ürsprünglich anderer Form… Tut mir leid! (sry^^)

  19. Oh, das ist ja irre! Was es alles gibt! Ich glaube, ich brauche eine Liste, damit ich immer mal nachgucken kann.
    Diese lange Hdgdl……nmh-Schlange kann ich auch nur bis zum 11. Buchstaben übersetzen. 😦

  20. Hab Dich Ganz Doll Lieb Für Immer Und Ewig Bis Zu Den Sternen Und Wieder Zurück Und Ich Möchte Dich Nie In Meinem Ganzen Leben Verlieren Denn Dazu Bist Du Mir Viel Zu Wichtig Geb Dich Nie Mehr Her x-)

  21. Wow! Vielen Dank für die Übersetzung!

    Wenn ich das so „in meinem Jahrgang“ 😉 verteilen würde, dann würde ich wohl ziemlich viele verdutzte Gesichter ernten ^^!

  22. Joa… Sowas schreib ich aber eher selten…
    nur an meine allerbeste Freundin oder an Margrit^^ Margrit, darf ich hier schreiben, was du dir für eine Übersetzung dafür hast einfallen lassen?

  23. Au ja, bitte, bitte!!!!

  24. Das mach ich nicht ohne Margrits Einverständnis… soviel zum Thema Datenschutz im Internet^^

  25. Nein, bloß nicht! Margrit muss erst einverstanden sein! Datenschutz im Internet hat absolute Priorität vor dem neugierigen Blog-Frog (das bin ich ^^)!

  26. Oh, jetzt hätte ich doch fast vergessen, Euch etwas von meinen ersten Erfahrungen mit dem Computer zum schreiben!

    Alsooo, Lochkarten habe ich auch noch gesehen. Da war ich Anfang 20 und in der Ausbildung.
    Danach hatte ich zwar keinen eigenen PC auf dem Schreibtisch, aber ich durfte mir mit meinen Kollegen ein paar kleine „Atari ST 1040“ (Margrit, kennst Du die noch?) teilen. Wir konnten damit wichtige Artikeldaten, aktuelle Verkaufszahlen etc. abfragen. Darüber habe ich dann gebrütet und getüftelt! Das Ergebnis meiner Arbeit musste ich dann tatsächlich noch direkt im Rechenzentrum eingeben. Hinter den großen Maschinen, die dort standen, konnte ich mich prima verstecken!

    Um der Computer-Entwicklung noch ein wenig Zeit zu lassen (…oder so ähnlich ;-)…), habe ich dann eine längere Kinderpause eingelegt, bis ich dann irgendwann vor ca. 8 Jahren einen ausrangierten PC von einem meiner Cousins erbte. Dieses Gerät hat mich zwar unglaublich fasziniert und ich wollte auch gerne damit arbeiten – aber wie bloß???

    …und so führte mich der Weg in die VHS…!

  27. Ist ja alles sehr interessant! Also ich weiß nicht mehr, ab wann wir einen Computer hatten (wahrscheinlich sogar schon vor meiner Zeit). Irgendwann habe ich dann angefangen CD-Roms zu spielen (Löwenzahn, Janosch,…). Damit spielt jetzt nur noch meine kleine Schwester (7 Jahre)!Und dann bekam ich meine eigene E-Mail-Adresse von Margrit eingerichtet (Wann? Keine Ahnung) und habe in der fünften Klasse angefangen mit Phase-6 meine Vokabeln zu lernen. In der achten Klasse haben wir in der Schule gelernt, wie man eine PowerPoint Presentation vorbereitet und auf einem USB-Stick speichert… Wir haben zu Hause aber immer noch einen alten Computer ohne USB-Anschluss und seit neuestem(!) auch einen ganz neuen Laptop von dem ich jetzt auch Musik auf meinen MP3-Player „herunterladen“ kann…

  28. Leonie – du darfst 🙂

    [Jetzt bin ich ja selber schon neugierig, was ich da wieder ausgebrütet hatte]

  29. Was? Das weißt du nicht mehr??
    Also hier Margrit’s Übersetzung für „HEGDLFIUEBZDSUWZUIWENIMGLVDDSIMVZWGENMH“:
    Hab Euch Ganz Doll Lieb Für Immer Und Ewig Bis Zu Den Sternen Und Wieder Zurück Und Ich Will Eine Nähmaschine In Meinem Garten Links Verbuddeln Damit Das Sich In Meinem Verflixt Zugigen Wintermantel Genau Eine Nuance Weniger Hixt!!!! 😀 *lachflash* *rofl* (vorwärts^^) *grins* …(richtige Übersetzung: siehe oben, nur das hier aus dem „du“ ein „ihr“ wurde…)

  30. Liebe Margrit, bevor Du Deine Nähmaschine links im Garten verbuddelst, könntest Du mit Deinem zugigen Wintermantel besser bei Stephanie vorbeischauen. Sie würde sich mit Sicherheit ganz doll über einen Besuch freuen! 😉

    …und – hix, hix – ist alles gut!

  31. Stephanie?

  32. Stephanie ist von Beruf Schneiderin und war auch mal bei uns in der Office-Werkstatt.
    Im Moment arbeitet sie aber so viel in der Schneiderei des Theaters, dass sie gar keine Zeit mehr für unseren Kurs aufbringt. Aber sie freut sich immer, wenn sie mal eine von uns wiedersieht.

  33. Leonie, du hast das P.S. vergessen:
    „P.S. Hixt??“
    Denn das konnte mir ja noch niemand erklären, was das „hixt“ in meinem Text bedeutet…

    Und Silke, du meinst wirklich, Schneidern hilft dagegen?!

  34. Margrit, der einzige der das „hixt“ erklären kann bist du! Denn du hast diesen Unsinn schließlich erfunden!!

  35. Hmmm – das kommt immer so darauf an, ob das Schneidern in Deinem Fall hilft!

    Vielleicht habe ich ja nicht ganz verstanden, warum Du immer „hixt“!?
    Es könnte ja auch daran liegen, dass Du allergisch auf Nähmaschinen reagierst…?!
    Dann kann ich das Verbuddeln natürlich verstehen!

    Was soll denn rechts im Garten verbuddelt werden??? Ich bin ja gespannt, wie Du Deinen Garten weiter bestückst.

  36. Ich kann doch nicht ALLES machen!

    Also ich habe eine Nichte (also noch eine Nichte), die hat in sehr jungen Jahren, so mit 3 oder 4, mal was gekritzelt und stolz verkündet: „Guck mal, ich kann schreiben!“. Und auf die Frage „Toll – und was heisst das?“ empört geantwortet: „Weiss ich nicht – ich kann doch noch nicht lesen“.

    Sooo ist das mit dem „hixt“.

    Und Silke, mit der Allergie könntest du schon sehr sehr recht haben;-)

    • Hab ich Dich doch schon ein bisschen durchschaut…
      😉
      …und Du musst wirklich nicht ALLES machen! Mach ich ja auch nicht!

  37. Welche Nichte? Koko, Isa, Sophie, Lucy oder Amélie (nein, bei der wüsste ich das…)^^?

  38. Man, bzw. frau kann auch nicht alles machen schon gar nicht an einem Tag, womit wir wieder beim Thema „Prokrastination“ wären^^

  39. Ja, da schließt du den Kreis zum eigentlichen Thema dieses Beitrags auf elegante Weise.

    Und wir haben ein neues Motto: „Wir machen ALLES – morgen!“

    • Au ja – morgen kann ich dann auch ALLES! Heute also nix!
      …und wer knipst jetzt mal schnell die Sonne an, damit es mir auf dem Liegestuhl nicht so kalt wird?

      • Hier bitte sehr: ☀

  40. *grins*

  41. welche Sonne?

    • Na diese: ☀
      Aber in Aachen sicher nicht, da braucht man wohl sicher den ☂

      • Aaaah, jetzt verstehe ich: mein Desktop-Firefox zeigt brav „Sonne“ und „Regenschirm“, auf dem Laptop dagegen „ägyptische Runenschrift“. Also sag ichs mal so: „&#x2600“ bzw. „&#x2602“

        Ansonsten ist Fantasie gefragt:-)

  42. na ja diese ägyptische Schrift krieg ich nicht angezeigt sondern ein kleines Quadrat…

  43. Danke für die Sonnen-Unterstützung ++!
    Ein bisschen hat sie aus den Wolken gespitzt – sogar rund und nicht quadratisch! Irgendwo haben Computer wohl ihre Grenzen…!

    …und jetzt sind Mond und Sterne dran! Gute Nacht!

  44. […] Hier! […]

  45. […] Februar 2009 – Was aus eurem Gutschein geworden ist. […]


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