Verfasst von: Margrit | 19.10.2017

Faaker See von fern und nah und näher

Nun blogge ich schon seit Tagen unter dem Stichwort #FaakerSee, da sollte ich ihn vielleicht mal vorstellen. Er liegt in Kärnten bei Villach, landschaftlich sehr schön, ist ziemlich klein und ziemlich rund – die anderen Kärntner Seen wie der Ossiacher, Wörther, Millstädter sind mehr länglich – und hat eine große Insel drin. Besonders warm soll er sein, sehr sauber, beliebt als Badesee.

Von ferne (Blick aus Burgruine Finkenstein)

Von näher (Blick vom Tabor)

Von ganz nah (heute Abend am Ufer)

Wirklich sehr schön, oder?

Der See hat Trinkwasserqualität. Trinkwasser – das kann ich kaum glauben. Aber ich kann bestätigen, beim Wasserschlucken, das hat gut geschmeckt :~)

So nahe bin ich ihm nämlich gekommen: drin war ich! Hab im Faaker See gebadet, jawoll, und das am 18. Oktober. Kalt war’s schon, 16 Grad sagen die Leut, aber richtig richtig toll.

Als Kind kannte ich nur die Nordsee. Gute Tage waren die Strandtage, schlechte Tage die Regentage. Gute Strandtage waren die, wo man ins Meer konnte, schlechte die mit hoher See und roter Flagge. Das spielte im Juli oder August.  Dann war ich mal in Jugoslavien, am Mittelmeer, da konnte man auch im September noch rein. Und immer noch erinnere ich mich an einen 17. Oktober, wo ich mein Glück kaum fassen konnte, im Meer zu schwimmen. An einem ausgewiesenen Herbsttag, meinem Namenstag. Alle mussten mich beneiden!

Jetzt bin ich in den Alpen – und gehe in der Oktobermitte im See schwimmen. Wenn das nix ist. [Klimawandel, ick hör dir trapsen?]

 

 

 

Verfasst von: Margrit | 18.10.2017

Faaker See – Vorwiegend geschlossen

In Kärnten ist Urlaubssaison: für die Hoteliers, Ferienwohnungsvermieter, Gondelbahnbetreiber, Restaurantangestellten, … Die machen nach der langen Sommersaison Ferien, bis im Dezember das Weihnachtsgeschäft und die Skisaison losgehen. Das sieht in etwa so aus:

Betriebsurlaub bis 24.12.
Letzte Fahrt am 15.10.
Jeden Donnerstag Markt – Mai bis September
Wir freuen uns, Sie ab 28. April 2018 wieder begrüßen zu dürfen.

Das ist überhaupt der Lieblingsspruch:
Wir freuen uns, Sie ab Mai 2018 wieder als unsere Gäste willkommen zu heißen.

Oder auch es stehen noch die ganzen Hinweisschilder, Preistafeln, Anpreisungen dort, nur halt verrammelt ist.

Das Schöne:

Es ist nicht voll. Die Menschen sind nicht genervt, sie sind sehr freundlich und aufgeschlossen. Die Ferienwohnung gibt’s zum Vorzugspreis. Wo man sonst Genehmigungen oder Tickets bräuchte – zum Beispiel für den Zugang zum See, der leider strikt privat vermarktet ist  -, sind jetzt auch die Kontrolleure in Urlaub und der Zutritt ungehindert.

Und zu essen haben wir bisher immer noch etwas gefunden. Gestern beim sehr angenehmen Abendessen in der Pizzeria Restaurant Francobollo konnte ich dabei meine Kloschildersammlung erweitern:

 

Verfasst von: Margrit | 17.10.2017

Faaker See – Wenn die Karawanken

Wenn die Karawanken … nicht nur malerisch den Faaker See umstehen, sondern sogar in die Ferienwohnung winken … Und wenn man sie dann in der Balkontür zu fassen kriegt, kann man sogar fast zu Recht behaupten

 Wenn die Karawanken schwanken …

Verfasst von: Margrit | 16.10.2017

Faaker See – Großer und kleiner Wagen II

Nach dem Foto von gestern packte der große Wagen den kleinen Wagen huckepack, samt noch ein bisschen Gepäck, und brachte uns in einer langen aber angenehmen Fahrt nach Kärnten. Keine LKWs wegen Sonntag, kein Regen oder sonstwie schwieriges Fahrwetter wegen Goldenem Oktober, keine Staus wegen Oh Wunder.

Genauer an den kleinen feinen Faaker See.

Abends versuchte ich die Umgebung auf einem Nachtspaziergang kennenzulernen, es war allerdings nicht viel zu erkennen im Dunkeln. Dafür: der Sternenhimmel! Zum Niederknien. Bzw. zum Ununterbrochen-den-Kopf-in-den-Nacken-Legen.

Großer Wagen, Polarstern, Kleiner Wagen, Kassiopeia, Pleiaden (oder? so lange nicht gesehen). So viele Hunderte Sterne, dass sie den Himmel erhellten.

Und zu meinem Entzücken: Milchstraße.

Großes Glück.

 

 

Verfasst von: Margrit | 15.10.2017

Faaker See – Großer und kleiner Wagen

Urlaubsgefühle :~)

Verfasst von: Margrit | 14.10.2017

Morgenmüdigkeit ade

Wer hätte gedacht, wozu so ein Nobelpreis alles gut sein kann.

Ab wann soll denn das gelten? Ab Überreichung? Ich freu mich jedenfalls schon sehr darauf, demnächst morgens frisch und unmüde aus dem Bett zu hüpfen :~)

Verfasst von: Margrit | 13.10.2017

Nr. 12 von 12

Das zur Guten Nacht.

Und, nix zum Datum?

Nö, heute nicht. Hab schon vor Tagen nen Tweet gelesen: Am Freitag ist der 13., ällebätsch, ich bin der Erste. Und milde gelächelt, denn vor einer Woche twitterte Binii: Na, alle schon nen Spruch für Freitag den 13. überlegt!?

Also, erübrigt sich. Gut’s Nächtla.

Verfasst von: Margrit | 12.10.2017

Donnerstagsbaum als #1von12

Donnerstag, 12.10.2017, 8:05 Uhr

Dieser 12. wird wohl soviel Ähnlichkeit haben mit diesem 5., dass ich den dortigen Beitrag einfach noch mal poste, nur in Bildern ;~)

Denn heute ist #12von12 – die anderen gibt es bei Caros Draußen nur Kännchen.

Was ich vor dem Foto gemacht habe

  • vor dem Wecker aufstehen, also vor 6:00 Uhr, große Leistung. War knapp ;~)

  • Kaffee, Müsli, Tee, Zeitung zum Frühstück

  • noch dreiviertel schlafende Liebste mit Kompressionsstrümpfen usw. versorgen

  • durch Erlanger Baustellen – wieder neu ausgedachte – zur Autobahn quälen und auf dieser zu Kunden. Inzwischen kenne ich die Wege und hatte überhaupt so sensationell wenig Stau, dass keine Chance zum Fotografieren war. Dafür vor der Abfahrt diese Belohnung fürs frühe Aufstehen.

ist so unspektakulär wie das was ich danach gemacht habe

  • Arbeiten und dabei ein paar Knoten lösen
  • Lecker Pizza in der Kantine,  das ist immer der Ausweg, wenn weder Hackbällchen mit Wirsing noch süßer Strudel überzeugen können

—– sorry, kein Bild aus der Kantine —–

  • mit Besorgungsumwegen nach Hause fahren und endlich um 19 Uhr wieder zuhause sein

  • Austausch über unsere jeweiligen Tage
  • Das bisschen Haushalt

  • Bozenkrimi und Blog und heute kein Bier.

Und Gute Nacht!

Verfasst von: Margrit | 11.10.2017

Made my day

Unsere Freundin Diana von der Ranney Brook Farm in West Townshend, Vermont – letztes Jahr haben wir sie besucht – hatte einen besonderen Geburtstag: jetzt sind wir drei 80, 70, 60 Jahre alt.

Sie war ein bisschen enttäuscht, weil es an ihrem Ehrentag regnete. Und weil die Laubfärbung erst zögerlich einsetzt und nicht so ist, wie man es im Nordosten der USA und Kanada um diese Zeit gewöhnt ist. Dann wollte sie wissen, wie das denn bei uns so sei mit den Bäumen im Herbst? Willkommener Anlass für ein paar schnelle Bilder.

So sieht es gerade hier aus, Diana. Schön ziemlich licht. Viel Gelb, einiges Rot, auch noch viel Grün. Sehr sehr schön, aber keine Konkurrenz für euren Indian Summer:

Your call made my day, sagte sie zum Abschluss unseres Telefonats. Das hat mich riesig gefreut – weil es schön war, mit ihr zu quatschen, und weil ich dieses made my day kannte, aber das erste Mal bewußt „live“ gehört habe.

Verfasst von: Margrit | 10.10.2017

Ja was?!

Es gibt Fotos, da fällt einem nix mehr ein …

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