Verfasst von: Margrit | 22.03.2017

Erlangens blauer Finger

Verfasst von: Margrit | 21.03.2017

Moonlight im Manhattan

Naja, der Titel täuscht. Moonlight läuft im Manhattan, aber spielt im tropischen Süden der USA, in Miami, Florida und Atlanta, Georgia. Und in Los Angeles wurde er erfreulicherweise ausgezeichnet mit dem diesjährigen Oscar für den Besten Film.

Ist wirklich ein sehr guter Film, optisch filmtechnisch, die Musik, die ich sonst oft gar nicht bewusst bemerke, und natürlich inhaltlich. Er spielt ganz unter Afroamerikanern, alle Schauspieler_innen sind Schwarze.  Mahershala Ali bekam den Oscar als Bester Nebendarsteller. Der Film zeigt exemplarisch, ungeschönt aber poetisch und mit ruhiger Kraft und in satten Bildern erzählt das Heranwachsen in heruntergekommenen schwarzen Gegenden unter prekären, armen, leicht ins Kriminelle abdriftenden Bedingungen.

Der Hauptdarsteller ist sozusagen dreigeteilt wie der Film, in der Kindheit heißt der kleine ungeschützte Chiron allgemein Little, dann ist er der schlaksige und immer noch gemobbte Jugendliche und schließlich der gewandelte Erwachsene mit dem Kampfnamen Black. Alle drei Chirons sprechen enorm wenig, wenn überhaupt antworten sie auf Fragen, und auch das maximal auf jede dritte. Erst ganz am Ende kommt Chiron zu einer Selbstaussage.

Der Regisseur heisst Barry Jenkins und ist selber genau dort aufgewachsen, wo sein Film spielt.

Besonders beindruckt hat mich eine Szene, wo der muskelbepackte goldbehängte Straßendealer, den er aus sich gemacht hat, sich auf das Wiedersehen mit dem Jugendfreund vorbereitet. Kurz kämmt er sich die Haare auf dem ziemlich kahlen Schädel, kontrolliert nervös sein Äußeres im Autospiegel – und der so anders aussehende Erwachsenenschauspieler läßt auf einmal die linkischen Bewegungen des Jugendlichen aufscheinen, der da sozusagen drinsteckt.

Verfasst von: Margrit | 20.03.2017

Besser DPI einstellen

Wie ist das eigentlich: wenn der Bildschirm größer wird – und die Welt neigt derzeit zu sehr großen sehr breiten Desktop Bildschirmen -, werden dann die einzelnen Symbole, Schrift usw. automatisch kleiner?

Nein, eigentlich nicht, sondern man gewinnt einfach Platz für mehr.

Trotzdem hat man häufig diesen Eindruck, oder? Das liegt dann nicht daran, dass der neue Bildschirm größer, sondern dass er höherauflösend ist – und die Welt neigt derzeit zu sehr hochauflösenden Bildschirmen. Höhere Auflösung bedeutet kleinere näher beieinanderliegende Pixel. Das macht das Bild schärfer und Konturen knackiger. Wenn aber ein Symbol zum Beispiel aus 48×48 Pixeln besteht, dann sind diese nun enger beieinander –> das Symbol kleiner.

Wenn das nicht mehr lesbar ist, weil der Bildschirm einfach „zu gut“ ist: DPI Einstellung ändern, sprich in den rechtsklick / Anzeigeeinstellungen

Größe von Text, Apps und anderen Elementen ändern: 100% (empfohlen)
auf 125% oder 150% ändern

und schauen, was passiert (nicht alle Apps machen brav mit).


Das ist besser, als die Bildschirmauflösung selber zu ändern (was unter Erweiterte Anzeigeeinstellungen geht), denn Monitor und Grafikkarte kommen mit der hardwareseitig vorgegebenen Auflösung am besten zurecht.

Verfasst von: Margrit | 19.03.2017

Ist das Darknet böse?

Das Darknet – auf jeden Fall ist es gerade in. Umgeben von Geheimnis und einem (mindestens) Hauch von Verruchtheit. Der Täter von München hat sich dort die Waffe besorgt. Heute war es Thema im Tatort, und die Filmchen der Schleswig-Holsteinischen Kripo („sowas haben nicht mal die Bayern“) haben uns ein bisschen schlauer gemacht.

Aber ist es nun böse? Nein, nicht von Haus aus. Von Haus aus ist es: anonym.

Was wir mit Startpage machen – Googeln über eine Zwischenstation zum Schutz unserer Daten – das macht das Darknet in wesentlich aufwändiger, professioneller, gründlicher.

Und wo Anonymität gewährleistet ist, da ist natürlich der Nährboden für Kriminelles gut. So dass es im Darknet gewiss mehr kriminelle  illegale Seiten gibt als im Google-erreichbaren Teil des Internets.

Vielleicht schreibe ich die Tage noch mehr dazu. Oder wenn es euch interessiert, sprechen wir mal in der OW darüber.

Jetzt aber Gut’s Nächtla.

Verfasst von: Margrit | 18.03.2017

Stadien der Word Annäherung

Ist mir am Freitag so aufgefallen – gilt in ähnlicher Form für jede andere Software.

Anfangsstadium: „Hilfe wo bin ich, ist alles so bunt hier“ und „Ich seh den Wald vor lauter Bäumen nicht.“

Schon fortgeschritten: man bemerkt Unterschiede, man fragt sich, was das soll und ob es System hat und: man kommt auf die Idee, selber ordnend eingreifen und das Geschehen (mit)bestimmen zu können.

Kurz vor langweilig: alles, was man wirklich braucht und vom Programm will, hat man im Griff, der Blick kann schweifen … und entdeckt bisher unbemerkte Kleinigkeiten, hinter denen sich nette Tricks oder Erleichterungen verbergen mögen. Das wird ausprobiert!

Das letzte Stadium wäre vermutlich das, wo man die Funktion schlichtweg jeden Bildschirmdetails kennte, von jedem verborgenen Befehl wüßte, wo ihn finden. Aber falls überhaupt jemand dieses Stadium erreichen sollte, keine Sorge: die nächste Version kommt bestimmt^^.

 

Verfasst von: Margrit | 17.03.2017

Donnerstagsbaum, gefällt mir

Donnerstag, 16.03.2017, 8:05 Uhr

Verfasst von: Margrit | 16.03.2017

z. B. Flugzeug

Das gestern mit dem Flugzeug als Verkehrsmittel zum OW Besuch war ja nun als Gag gedacht, aber siehe da – Mail von Sabine:

Bin noch auf Tenerife komme aber Freitag total kaputt sicher

Verfasst von: Margrit | 15.03.2017

Irgendein Verkehrsmittel

Irgendein Verkehrsmittel — werdet ihr schon finden, um übermorgen dabei zu sein bei der OW ^^

Upps, das wichtigste fast vergessen

Verfasst von: Margrit | 14.03.2017

Wiedergefunden!

Da ist er wieder! Heute morgen nur wenige Straßen vom alten Standort entfernt:

Und siehe da – im Doppelpack. Der Frühling macht offenbar nicht mal vor Plaste-Eimern halt. Und so wie sie dastehen … bzw. aufeinander hocken … sind sie womöglich gerade dabei, sich weiter zu vermehren … ?

Es bleibt spannend.

Verfasst von: Margrit | 13.03.2017

Wally (79) ist Froschkönigin

Ja, zuerst habe ich gesagt Ich bin Froschkönigin, aber richtig muss es heißen: ich reite auf meinem Froschkönig. Mein Froschkönig ist das grasig froschig grüne Wackelkissen da unten, auf dem soll ich Stabilität und Gleichgewicht üben.

Diesmal allerdings war ein Mitbewohner schneller^^.

Older Posts »

Kategorien