Verfasst von: Margrit | 24.05.2017

Hilfe, wo ist meine Brille?

Die Frage kommt bekannt vor?

Nun, der Antworten sind bekanntlich viele viele …

Bei dieser mußte ich lachen. Zum Glück hatten wir noch gar nicht mit Suchen angefangen, das hätte schwierig werden können ;~)

 

Verfasst von: Margrit | 23.05.2017

Auffer Autobahn

Was bloggen von einem Tag auf der Autobahn? Tempobeschränkungen wegen wahlweise baufälliger Brücken oder Brückenbauarbeiten gibt es zu vermelden, zähfließenden Verkehr, LKWs ohne Ende, unglaublich viele Baustellen (immerhin, Deutschland wird repariert). Kurz, „Spannung“ pur.

Da haben andere mehr Glück:

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Wobei „der Elfenbeinturm“ so an die 40 (?) Stockwerke hat und „die Liftanlage im Elfenbeinturm“ die irrste ist, von der ich je gelesen habe (mir fehlt eindeutig Hochhauserfahrung). Hier von Frau Brüllen eindrucksvoll vorgestellt:

Weisheiten aus dem Elfenbeinturm

Drama

 

Verfasst von: Margrit | 22.05.2017

Schatzgräbereien

Inschrift vom Schatzgräberbrunnen in Essen – mutet mich merkwürdig an in der einstmals größten Bergbaustadt Europas, grabend nach Kohle und Erzen und (einige) reich werdend dabei:

Erst wollte ich ich euch rätseln lassen, was wenn nicht Spaten, aber nun sei die ehrenwerte Auflösung gleich mitgeliefert:

Auch das ist Essen: 2017 grüne Haupstadt Europas [wieso nicht Erlangen? Bewerben wir uns nicht immer um alle solche Titel?] und laut Eigenaussage die drittgrünste deutsche Großstadt. Wie immer solche Ranglisten zustande kommen mögen – Essen hat wirklich enorm viel öffentliches Grün. Und früh und gezielt damit angefangen. Zum Beispiel der Gruga („Große Ruhrländische Gartenaustellung“, von 1929) Park mit u.v.a. riesigen und zauberhaften Rhododendren – diese in Gelb duften auch noch umwerfend:

Und das. Sie nennen es Kohlebrot, aber sie produzieren es mit Tintenfischfarbe:

Wohl bekomm’s, und Glück Auf, und dann: Essen ade.

Verfasst von: Margrit | 21.05.2017

Wir waren wieder da

Im November 2014 waren wir da (https://officewerkstatt.wordpress.com/2014/11/05/diesmal-ratet-ihr-es-nicht/), jetzt wieder, in der schönen Industriestadt Essen mit Arbeitersiedlungen, die „einer idyllischen Kleinstadt nachgebaut sind“, mit frischer Luft und vielem Grün (und, soweit wir sehen, vielen sozialen Problemen wegen mangelnder Arbeitsplätze), und mit einem oberbayrischen Ausflugslokal mit Blick auf Balderneysee und Villa Hügel:

Verfasst von: Margrit | 20.05.2017

An alles gedacht

An alles ist gedacht in diesem Hotel. Sogar an die Badeente. In der Dusche.

Verfasst von: Margrit | 19.05.2017

Essen Margarethenhöhe

Da bin ich gerade:

Das Hotel ist Teil eines Essener Stadtensembles, das sich Margarethenhöhe, Gartenstadt oder Kruppviertel nennt, wie die Erbasiedlung nur eben hier in Essen mit Krupp. Als Arbeitersiedlung mit Werkshäusern und Gärten geplant und hochgezogen und ziemlich geschlossen erhalten, inspiriert wohl von und benannt nach Margarethe Krupp der „hochherzigen Stifterin“:

Das Hotel selber in alten Gemäuern sehr schön modern konzipiert und gestylt.

Verfasst von: Margrit | 18.05.2017

Was schön war – 18.05.17

Das Datum? Nee, du nicht. Frag nächstes Jahr nochmal an.

Das Wetter? Ja schön. Ein bisschen übertrieben sommerlich. Auf die angekündigten 26 Grad hatte irgendwer noch einen Punkt draufgepackt (der Wetterochs hatte auch den gehabt), das ganze in ordentlich schwül.

Sachen finden? Extrem schön! Gestern warn die Dinge ja kaum (gar nicht) weg gewesen, aber der Perso heute – der fehlte schon seit unserer USA Reise im letzten September. Und fand sich völlig unerwartet an völlig abartigem Ort: in diesem sehr schönen und leider sehr unpraktischen mexikanischem Geldbeutel, der hier einfach nur unnütz (und dekorativ, versteht sich) rumliegt und in den ich offenbar so alle – Moment: September, Oktober, … – so alle 9 Monate gedankenverloren  reingucke. Und zack! Man glaubt es nicht.

Die Liebe? Ja.

Die Gesundheit? Ja. Ein Pilz und kein bösartiger Keim. Ansonsten so lala.

Und dann hatte noch eine sehr liebe Freundin und ganz tolle Frau sich das gestrige Superdatum zum Geburtstag ausgesucht (ausgesucht?) und ich hab’s verpennt. Herzlichste Glückwünsche nachträglich, liebe Wiebke!

Verfasst von: Margrit | 17.05.2017

Was schön war – 17.05.17

Was schön war – einige Menschen aus meiner Blogwelt schreiben immer mal wieder unter dieser Überschrift. Eine bewußte Fokusverschiebung angesichts der Widrigkeiten der Weltläufte und des eigenen Hangs zum Hadern und zur Unzufriedenheit. 

Wobei, ich tue mich ja eher leichter über das Positive als über das Schwierige zu sprechen … 

Nun denn. Was also war heute schön.

Das Datum natürlich. Besonders um 5 nach 5, nein um 17:05.

Das Wetter. Wir haben zum ersten Mal draußen sitzen und das Nachtwerden und Herauskommen der Sterne auf der Terrasse erleben können. Unser Mittagessen war auch sommerlich, abends gab es Wintergemüse, erfreulicherweise bei weiterhin sommerlichen Verhältnissen.

Dass die liegengelassen geglaubte Brille sich im Bad fand und wir nicht nochmal zurück zur Feldenkraispraxis mussten. Dass das verloren geglaubte Portemonnaie, nach dem wir schon telefoniert hatten, sich in der Tasche fand, die wir schon durchsucht hatten, und wir nicht nochmal zurück zur Augenärztin mussten und keine Karten sperren und nix.

Dass zu Makula Degeneration und Cataract nicht noch ein Glaukom dazukam. Die in der Neurologie hatten für ihren Entlassungsbericht einfach auf gut Glück in die Diagnosenbox gegriffen…

Dass wir uns lieben und miteinander reden können, auch darüber wo’s hakt.

Das neue Wort, das ich heute gelernt habe: Biphobie. Das Radio sagt nämlich, heute ist internationaler Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie. Die sind natürlich alle gar nicht lustig. Aber ‚Biphobie‘ als Wort schon :~)

 

Verfasst von: Margrit | 16.05.2017

Dienstagsbaum

Dienstag, 16.05.2017, 8:05 Uhr, 12 Grad

Dienstag, mit Farbe, mit zweistelligen Plusgraden, mit LKW, in dem sich die Landschaft hübsch fortsetzt.

Verfasst von: Margrit | 15.05.2017

Wer fährt mit?

Am Freitag sind wir nicht ganz fertig geworden mit unserem Excel Projekt. Deshalb hier noch mal die Fragestellung für nach den langen Ferien:

Wir organisieren Ausflüge! Dafür haben wir in Excel zwei Blätter, (1) eines mit Adressen potentieller Mitreisender, (2) eines, in das wir die konkreten Buchungen eintragen.

(1)

Diese einfache Art der Tabelle ist ein typischer Vertreter für die Excel Liste oder Datentabelle, für die es besonders geeignete Befehle gibt.

Ich habe gute Vorsätze, ein Blatt zu diesem Thema zusammenzustellen.

(2)

Das Vorgehen soll so sein:

Nachname eintippen –> Excel ergänzt Vorname und Or.
Eigentlich auch: Reiseziel eintippen –> Excel soll Datum, Preis usw. nachschlagen und eintragen (aus einem dritten Blatt ‚Ausflüge‘ mit diesen Informationen).

Es geht also um die Formeln in D5 und E5, dann D6 und E6 usw. Nicht ganz einfach! Ich sage nur: sverweis. Und: absolute Zellbezüge.

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