Verfasst von: Margrit | 24.09.2017

Wahltag. Und Flugtag


Nicht VERGESSEN!

In aller Frühe (viel zuu früh, in Nürnberg ist’s ja beschaulich, zumal am Sonntag morgen)

In Frankfurt wurde es lustig: Wir sind pünktlich gelandet, aber der Flughafen ist von unserer Ankunft überrascht worden. Ich würde vorschlagen, sie machen es sich nochmal in ihren Sitzen bequem. Die Frau neben mir fand es nicht lustig, verdrehte die Augen. Frankfurt, immer, immer.

„Kaffeekultur“ Marke FFM.

Weiter nach Bilbao ging es auch lustig, das verdankten wir dem Kabinenchef:

Und nun endlich der Moment, auf den Sie den ganzen Vormittag hingefiebert haben: wir zeigen Ihnen die Sicherheitsvorkehrungen … Hundertmal gesehen, immer wieder faszinierend: so öffnen Sie den Sicherheitsgurt … We  know it’s crazy, but this is a non Smoking flight … unfortunately the best flight has come to an end.

Und nun auf zur letzten Etappe. Der Bus fährt alle Stunde, genau 3 Minuten war ich zu spät.

 

Verfasst von: Margrit | 23.09.2017

Teichpirat

Wisst ihr, was das ist, ein Teichpirat?

Jemand recht Geheimniskrämerisches offenbar.

Das Beste ist aber sowieso der frische selbstgemachte fränkische Kartoffelsalat, mit dem zusammen er hier abgetaucht ist ^^.

Heute war nämlich spätsommerlich wunderbares Spontan-Biergartenbesuch-Wetter.

Zur Kellnerin: Wenn’s morgen am Sonntag wieder so ein Wetter wird, dann wird ja erst was los sein hier!?

Sie: Oh ja – ohne Wetter auch.

 

Verfasst von: Margrit | 22.09.2017

Sternenstaub

Auch so ein Lieblingsbuchtitel:

Wir sind Sternenstaub.
Gedichte von Ernesto Cardenal.

Daran erinnern mich diese wunderbar lichten und wie schwebenden Astern. Staub nicht, Sterne schon.

Sie heißen Pyrenäen-Astern. Und was die Pyrenäen betrifft, der Atlantik, San Sebastián – ich bin fast schon auf dem Weg :~)

Verfasst von: Margrit | 21.09.2017

Donnerstagsbaum, morgenneblig

Donnerstag, 21.09.2017, 8:05 Uhr, 7 Grad

Morgennebel,
glasklares Tageslicht,
Abendkühle und -frische.
Herbst pur.

Verfasst von: Margrit | 20.09.2017

Ku auf Co

Ein schönes Wochenende in Erlangen ist das kommende – das mit „Kunst auf der Couch“. Ein paar Freundinnen von mir sind auch dabei. Hier gibt es mehr Infos. 

Am Freitag steigt eine Eröffnungsparty im Kulturpunkt Bruck (huch, so was gibt’s in Erlangen? Ist wohl das gute alte Begegnungszentrum Fröbelstraße).

Und auf der angegebenen Seite hat’s einen Flyer zum Download mit allen Adressen der am Samstag und Sonntag offenen Künstler_innen_haustüren.

Verfasst von: Margrit | 19.09.2017

Gelesen: Unsere Seelen bei Nacht

Kent Haruf. Unsere Seelen bei Nacht.

Schon mal ein sehr schöner und anregender Buchtitel. Wally (80), die Buchtitel sammelt („manche haben so aussagekräftige Titel, da braucht man das Buch gar nicht mehr zu lesen“) hat ihn gleich in ihre Sammlung aufgenommen.

Das Büchlein selber ist auch anregend, von der leicht und beschwingten Sorte, „nur der Schluss“, da war sich mein Bekanntenkreis einig, in dem es viel gelesen wurde, „der geht garnicht.“

Dem schließe ich mich nach Lektüre an, das Buch ist sehr angenehm zu lesen und der Schluss dagegen ist ärgerlich.

Es geht um zwei ältere Leute im ländlichen Amerika, beide verwitwet und einsam, die sich aufgrund einer mutigen und originellen Initiative der Frau zusammentun.

Andererseits, wäre der Schluss nicht so bitter, nicht so ein Stachel, würde es vielleicht gar keine Spur hinterlassen. Es ist wohl genau daraufhin geschrieben..

 

Übrigens verfilmt mit Jane Fonda und Robert Redford, kommt demnächst.

Verfasst von: Margrit | 18.09.2017

Wolken!

Immer wieder spektakulär.

Verfasst von: Margrit | 17.09.2017

Finde den Fehler

Finde den Fehler? Es gibt keinen – einfaches Rezept und schmeckt sowas von gut  :~))

Verfasst von: Margrit | 16.09.2017

San Sebastián – Vorgeschichte

Kein sehr origineller Ausspruch, OK, und sicher auch auf diverse andere Städte gemünzt worden, aber immerhin, San Sebastián gehört zu dieser Sorte.

Bei uns war das so:

Als ich damals (TM) dort war, war ich mit meiner Freundin Aha unterwegs. Wir waren Studentinnen, jung (sehr jung! aus heutiger Perspektive) und mit wenig Geld auf großer Tour: mit dem Fahrrad und Zelt von Südfrankreich nach Santiago. Jakobsweg war das nicht, der war Anfang der Achtziger nicht im kollektiven Bewußtsein. Es war einfach Radeln und Reisen.

Nach San Sebastián kamen wir eher zufällig.

Und waren tief beeindruckt von der Schönheit der Lage an der langgezogenen Muschelbucht, der grandiosen Promenade am Stadtstrand, den prächtigen Häusern und Hotels. Allerdings – nicht unsere Preisklasse!

Noch am Abend zogen wir stadtauswärts, uns ein billiges Campingquartier suchen.

Was für wohlhabende ältere Damen.

Und so haben wir uns verabredet – als wohlhabende ältere Damen, was wir so mit sechzig Jahren ansetzten. Eine etwas vage Verabredung: mit Sechzig in San Sebastián.

Es ist soweit! Aha und ich haben uns nie aus den Augen verloren, und nächsten Sonntag treffen wir uns – mit Sechzig in San Sebastián.

Verfasst von: Margrit | 15.09.2017

San Sebastián – Vorgeplänkel

Das will ich sehen! Das wird man doch sehen können, wenn eine Stadt besonders glücklich ist. Oder?

San Sebastián ist auch, da sind sich alle einig, schön. Eine der schönsten Städte – hier endet sie Einigkeit – Nordspaniens, Europas, ja der Welt.

Und die mit dem Weltbesten Stadtstrand.

Ich war schon mal da und habe sie in zwar vager, aber ganz besonderer Erinnerung. DIE Geschichte und wieso sie mich jetzt wieder hinführt, erzähle ich morgen.

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